Wieso Bier, Wein & Co zum Vitaminmangel & Nährstoffmangel führen! Mangelerscheinungen durch Alkohol Welche Vitamine fehlen besonders häufig? Doch welche Vitamine sind das, die uns dann fehlen? Während wir bei einem ernährungsbedingten Vitaminmangel erst einmal schauen müssen, was überhaupt fehlt, treten bei einem alkoholbedingten #Vitaminmangel immer wieder die gleichen Mangelzustände auf. Besonders betroffen sind da die B-Vitamine. Neben den B-Vitamin sind es aber auch die Vitamine A, C, D und E, die dann besonders häufig fehlen. Es sind aber nicht nur die Vitamine, wir haben nämlich gleichzeitig oft auch einen Mangel an Magnesium, Zink, Eisen oder anderen Mineralien. Wie entsteht der Vitaminmangel durch Alkohol? Bei vielen Alkoholikern kommt es zu Problemen mit dem Transport der Nährstoffe. Alkoholiker essen sowieso weniger, im Körper selbst werden die spärlichen Nährstoffe dann aber auch nicht verarbeitet. #Alkohol beeinflusst dabei jeden Aspekt der Nährstoffverarbeitung, weswegen oftmals ein Mangel an mehreren Vitaminen vorliegt. Das kann dann sogar dazu führen, dass sich die Symptome gegenseitig verschlimmern und durch eine gestörte Wundheilung gar nicht mehr vom Körper gebessert werden können. Was kann ich dagegen tun? Als allerwichtigster Schritt bleibt erst einmal nur die Abkehr vom Alkohol. Kurzfristig können wir den Vitaminmangel beheben, langfristig sind diese ganzen Mühen allerdings umsonst, solange der veränderte Metabolismus die Aufnahme und Speicherung von Vitaminen erschwert. Ganz bildlich gesprochen werfen wir dann Vitamine in ein bodenloses Fass ohne Aussicht auf Verbesserung. Der Entzug kann unseren Körper allerdings wieder so weit festigen, dass die Aufnahme- und Verarbeitungsstörungen nachlassen und wir die Vitamine wieder nutzen können. Dann bietet sich auch die Supplementierung an. Auf dem Markt sind Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel für quasi alle Arten von Vitaminen erhältlich. Sobald wir also das Aufnahmeproblem im Griff haben, können wir hier gezielt aufstocken. Damit unterbrechen wir die gesundheitliche Abwärtsspirale dann.