Russland hat nach eigenen Angaben westliche Waffen in der Ukraine vernichtet Außenministerin Annalena Baerbock hat die Entscheidung der Bundesregierung zur Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine auch vor dem Hintergrund von Warnungen vor einer drohenden atomaren Eskalation verteidigt. Welche Schritte Russland in dem Krieg noch gehe, liege allein im Ermessen von Präsident Wladimir Putin, sagte die Grünen-Politikerin im Bundestag in Berlin auf die Frage, welche Rolle die Gefahr eines Atomkrieges bei der Entscheidung gespielt habe. Unterdessen hat Russland nach eigenen Angaben eine "große Menge" westlicher Waffen in der Ukraine vernichtet. Von den USA und europäischen Ländern an die Ukraine gelieferte Waffen seien bei einem Angriff nahe Saporischschja im Südosten der Ukraine zerstört worden, erklärte das russische Verteidigungsministerium am Mittwoch.