Phobien & Ängste, Agoraphobie, Akrophobie us.

#Techniken, um #Angst zu reduzieren. #Strategien, die am besten funktionieren.

Angst- und Panikattacken können überwältigend sein – Anti-Angst-Mittel wie Entspannungsübungen, Atemtechniken oder Aromatherapie können Angstattacken lindern oder sogar verhindern. Es ist möglich, zu lernen, mit der Angst umzugehen, damit der Betroffene die Kontrolle wiedererlangen und das Leben wieder genießen kann. Unsere Expertin Angela Detmer bietet die effektivste Methode!

Angstattacken treten nicht nur bei absoluter Panik auf, sondern auch bei körperlichen Symptomen wie Schüttelfrost, Grippe oder Schwindel. Wer eine Panikattacke hat, hat Angst vor der nächsten Attacke. Neben echter Panik gibt es auch die Angst vor der Angst. Dies kann dazu führen, dass Angst betroffene ihr Leben stark einschränken und sich sogar sozial zurückziehen. Bis dieser Punkt erreicht ist, gibt es einige Angst mindernde Techniken, die erlernt werden können.

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Ein #Spaziergang durch den #Wald kann Ihnen helfen, #Depressionen und #Angstzustände zu bekämpfen.

Die meisten Menschen haben die Erfahrung gemacht, dass ein Spaziergang im Wald ihnen helfen kann, sich zu entspannen und zu beruhigen. Tatsächlich berichten norwegische Wissenschaftler, dass „Waldtherapie“ bei der Behandlung von Angstzuständen und Depressionen helfen kann.

Ein Forscherteam unter der Leitung der Neurowissenschaftlerin Professor Simone Grassini überprüfte sechs Studien, die sich mit den Auswirkungen von Waldspaziergängen auf Angstzustände und Depressionen befassten. Beide kamen zu dem Schluss, dass ein Waldspaziergang für beide Seiten von Vorteil ist. Gehen ist eine bewährte und einfache Methode, die vielen Menschen hilft, Schwierigkeiten zu überwinden. Outdoor-Studien haben gezeigt, dass bereits ein kurzer Aufenthalt im Wald zu einer Abnahme der Aktivität der Angstzentren im Gehirn führen kann. "

Ob Bewegung im Freien, Stille oder die Geräusche der Natur eine positive Wirkung auf die Seele haben, ist nicht bekannt. Aus In-vitro-Studien ist jedoch bekannt, dass bereits das bloße Betrachten von Naturbildern und -videos Veränderungen der Gehirnaktivität hervorrufen kann, die mit Entspannung und Wohlbefinden verbunden sind. Bewegung wirkt sich auch positiv auf das Wohlbefinden aus.
 

Wie Philosophieprofessorin Solveig Bøe sagt: „Auf dem Land, umgeben von Vogelgezwitscher, fließendem Wasser und dem Geruch von Kräutern, erkennen wir, dass Im Zeitalter von Smartphones und sozialen Medien hat sich die Zahl der unter Depressionen und Angstzuständen leidenden Teenager und jungen Erwachsenen in Norwegen verdoppelt: Laut einer Studie der Norwegischen Universität für Technologie und Wissenschaft leiden 44 % der Mädchen im Teenageralter unter Stress und negativen Gedanken.

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#Gehirnstudien: Wo die #Angst gespeichert wird

Bestimmung der Ursprünge von Angststörungen und PTSD

Angst ist ein normales Gefühl möglicher Gefahr. Es hilft, uns vor Schaden zu bewahren. In einigen Fällen können jedoch wiederkehrende Erinnerungen an traumatische Erfahrungen ihren Alltag beeinträchtigen und stören. Ein Forscherteam konnte nun erstmals im Detail zeigen, wie sich das Gehirn an frühere Schreckenserlebnisse erinnert.

In der renommierten Zeitschrift Nature Neuroscience beschreiben Forscher der University of California, Riverside (USA), wie das Gehirn angstbezogene Erinnerungen von vor Monaten oder Jahren abruft. Diese Erkenntnisse tragen zum grundlegenden Verständnis von Dingen wie posttraumatischen Belastungsstörungen und Angststörungen bei.

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