DAS besiegt Stress & Grübeln verblüffend schnell (Meditation/Hypnose)  Meditation gegen Stress und Grübeln, gegen Depression und Sorgen: Negative Gedanken stoppen und negative Gefühle loswerden, zum Beispiel vorm Einschlafen oder im Schlaf – das sorgt für Entspannung. Unterstützt Sie eine geführte Hypnose/Meditation dabei, das Grübeln zu stoppen und Frieden im Kopf zu schaffen? Hilft sie gegen Negativität, gegen Depression und gegen Angst? Lassen sich negative Gedanken, lassen sich negative Gefühle durch Achtsamkeitsmeditation, autogenes Training und Atemübung vorm Einschlafen einfach umwandeln und so transformieren, dass positives Denken daraus wird, dass Entspannung entsteht? Negative Gedanken in positive umwandeln, Depression in gute Stimmung - ist das so einfach? Hilft eine Atemmeditation mit ihrer Spiritualität gegen negative Gedanken? Ist Entspannung zum Einschlafen nur eine Frage des richtigen Denkens? Sind negative Gefühle und Depression durch Hypnose/Meditation zu überwinden, wenn es gelingt, im Gehirn etwas zu verändern? Ist es durch eine geführte Meditation und Affirmationen zum Selbstvertrauen tatsächlich möglich, besser einzuschlafen, die Stressbewältigung zu fördern, die Entspannung auszubauen und insgesamt stimmiger zu leben? Martin Wehrle sagt: Der Schlüssel für alles im Leben, das Einschlafen und das Glück, ist das eigene Denken. Und in dieser geführten Meditation/Hypnose macht er vor, auch mit Entspannungs-Affirmationen, wie Sie Ihre negativen Gedanken nicht nur stoppen, sondern sie durch positive Gedanken ersetzen können h- das hilft sogar gegen Depression und immer gegen Angst. Eine tiefgängige Meditation/Hypnose, die den Kopf und die Stimmung aufklaren kann, auch bei Menschen, die zu Depression (Meditation als Gegenmittel!) oder depressiven Phasen neigen. : Stress  Fett verlieren und nicht Gewicht verlieren: Die 4 kritischen Stellschrauben die Jeder kennen sollte!  Wichtiger Unterschied: Gewicht verlieren vs. Fett verlieren!  Ein riesen Unterschied und das hat viel mit  1. Kaloriendefizit 2. Proteinzufuhr 3. Muskel- und Krafttraining sowie  4. Heißhunger und Jojo-Effekt zu tun.  Abnehmen, weniger Essen, keinen Zucker. Bei all den Diäten den Überblick zu behalten, ist unmöglich. Während einige relativ einfache Ansätze bieten und dabei ganz aufs Essen verzichtet wird, sind andere Diäten sehr kompliziert, zeitlich genau geplant und erfordern viel Aufwand. Grundsätzlich kann man auf dieser Basis aber nicht sagen, ob eine Diät gut oder schlecht ist. Puristen schwören auf den Grundsatz, dass nur zählt, wie viele Kalorien in den Körper kommen und wie viele verbrannt werden, Stichwort Kaloriendefizit. Verbrennt man mehr, nimmt man ab, andernfalls nimmt man zu. Also prinzipiell: Kaloriendefizit! Irgendwie einleuchtend, doch dabei zeigt sich häufig ein Problem. Denn neben dem Fett verlieren wir beim Abnehmen auch immer Muskelmasse. Es ist also totaler Unsinn zu glauben, dass Sie eine schöne, straffe Figur erreichen, „nur“ indem Sie weniger Essen, auf Süßes verzichten. Weniger Fett ist das eine, Fett durch Muskeln ersetzen ist das andere. Und letzteres ist wichtig, auch für Ihre Gesundheit Stichwort: Körperhaltung, gut für Ihre Gelenke und Rücken, Schutz vor Verletzungen und, nochmal auf Gewicht bezogen: Muskeln verbrauchen mehr Energie als Fett, d.h. Sie erhöhen Ihren Grundumsatz wenn Sie mehr Muskelgewebe haben. Selbst wenn wir schlafen verbrennen die Muskeln weiterhin Fett.   Warum wir Muskelmasse verlieren Ihr Körper unterscheidet das unterschiedliche Gewebe nämlich hauptsächlich danach, wie viel Energie gebraucht wird, um es aufrechtzuerhalten. Bekommt der Körper über einen längeren Zeitraum weniger Energie, als er braucht, beginnt er die energiefressenden Muskeln zu reduzieren. Wenn wir weniger Kalorien zu uns nehmen, als wir brauchen, geht der Körper automatisch davon aus, dass wir das unfreiwillig tun und stellt uns um in den Hungermodus.   Der Körperfettanteil bestimmt das Aussehen Dabei brauchen wir diese Muskeln unbedingt. Einerseits schützen uns Muskeln, senken die Belastung auf Gelenke und Knochen und helfen mit, uns langfristig fit zu halten. Deshalb sollten wir sehr vorsichtig mit unserer Muskelmasse umgehen. Nach dem 30. Lebensjahr verliert man sowieso im Schnitt jährlich ca. 1% der Muskelmasse.  CICO – wie stelle ich fest, wie viele Kalorien ich verbrauche? Die eben schon erwähnte Rechnung der reingehenden Kalorien gegen die verbrannten Kalorien wird auch als CICO bezeichnet, Calories Ii vs. Calories Out! Das ist für viele Diäten der erste Ansatzpunkt, denn hier reicht es theoretisch, irgendwie unter unserem Tagesbedarf zu bleiben.    Fettverbrennung anheizen! Damit kommen wir zum fast wichtigsten Teil, denn um gesünder und besser auszusehen, müssen wir hauptsächlich Fett verlieren. Und auch hier treffen wir wieder auf das Fitness- bzw. Krafttraining. : Übergewicht, Fett  Kennen Sie Ihren Körpertyp & Körperbau? Folgen für die Ernährung, Training, Abnehmen & Stoffwechsel!  Obwohl es also riesige Unterschiede beim Körperbau von uns Menschen gibt, haben die wenigsten von uns darüber schonmal genau nachgedacht. Und damit lassen wir ein riesiges Potenzial für sportlichen Leistungszuwachs und generell ein gesundes Leben links liegen. Eigentlich klingt die ganze Idee komisch. Psychologen entwickeln verschiedene Körpertypen, die dann ausgerechnet in der Sportwissenschaft nützlich sein sollen? Ja, absolut, das sind sie. Und genau deswegen spreche ich jetzt in diesem Video darüber.  Jetzt im Video geht es also um die Unterschiede beim Körperbau von uns. Und Grundlage dafür sind sehr wichtige Forschungen eines amerikanischen Psychologen namens William Sheldon aus den 40er Jahren. Im Prinzip gibt es 3 verschiedene Körpertypen, aber wahrscheinlich 7 Mrd. Abstufungen dazwischen. Jeder Körper ist individuell, trotzdem gibt es einige Aspekte, die so systematisch auftreten, dass man diese halt gruppieren kann. Auch wenn diese simple Einordnung bis heute umstritten ist und von deutschen Sportmedizinern kritisch gesehen wird, lassen andere Studien aufhorchen. Diese 3 Typen sind der Ektomorph, der Mesomorph und der Endomorph. Je nachdem, welchen Körpertyp Sie jetzt gleich bei sich erkennen, desto genauer können Sie Ernährung und Training abstimmen. Der Ektomorph ist ein eher schlanker Körpertyp, der Endomorph ein eher breiter Typ. Der Mesomorph liegt irgendwo dazwischen und ist der häufigste der 3 Körpertypen. Wir schauen uns jetzt zuerst den Ektomorph an.  Der Ektomorph: - schmal und groß - Gewichtszunahme schwierig - Muskelzunahme langsam - schmale Schultern, flache Brust Ein ektomorpher Körper ist sehr gut für Ausdauersportarten geeignet.  Der Mesomorph: - athletischer Körper - breite Schulter - schmale Taille Mesomorphe Typen bauen schnell Muskeln auf und nehmen schnell Fett ab. Ausdauersport durch höheres Gewicht erschwert.  Der Endomorph: - klein und stämmig - rundliche Figur - kurze Arme und Beine Endomorphe Körpertypen glänzen in Sportarten mit kurzen, explosionsartigen Belastungen.  Zur Ernährung ist aber auch wichtig: Welcher Körpertyp Sie dann schlussendlich sind, ernähren Sie sich nicht zwangsweise und haargenau so, wie ich es hier gezeigt habe. Ernährung sollte in erste Linie zum Wohlbefinden beitragen und es bringt nichts, wenn Sie sich das Essen hereinzwingen. Experimentieren Sie mit diesen Werten hier herum, bis Sie Ihre perfekte Ernährung gefunden haben. : Fett, Training  6 Möglichkeiten, um mit Einsamkeit fertig zu werden  In unserem heutigen Video stellen wir dir 6 Möglichkeiten vor, wie du der Einsamkeit Schritt für Schritt entkommen kannst, ohne dich (wieder) von anderen Personen abhängig zu machen: : Einsam 
Vermeiden Sie diese 3 Fehler beim Kennenlernen! So wirken Sie direkt sympathisch beim ersten Treffen  Das erste Treffen, der erste Kontakt, das erste Date mit einem sympathischen Menschen ist sensibles Terrain. Mit 3 Fehlern könnten Sie alles verderben. Die sollten Sie unbedingt vermeiden. : Dating, Treffeb  Warum du KEINE Freunde findest (der wahre Grund!)  Neue Freunde finden, das ist gar nicht einfach. Und wie gelingt es, attraktive Menschen in das eigene Leben zu ziehen? Manche Menschen fragen sogar: Wie kann ich Freunde fürs Leben finden? In diesem Video geht es darum, wie Sie Ihre eigene Attraktivität steigern, positive Menschen anziehen und für sich gewinnen. Das können gute Bekanntschaften werden, aber auch tiefe Freundschaften, und solche echten Freunde sind gut fürs Selbstbewusstsein. Aber wie gelingt es Ihnen, falsche Freunde zu umschiffen, Manipulationen zu meiden und stattdessen positive Freunde in Ihr Leben zu ziehen? Warum wird die Suche nach Freunden mit zunehmendem Alter immer schwerer? Und was können Sie tun, um dennoch tolle Menschen anzuziehen, durch Ihre ganz eigene Attraktivität? Dieses Video gibt lebenskluge Tipps und lehnt sich an das Gesetz der Anziehung (Law of Attraction), das Ihnen neue Möglichkeiten und neue Freunde eröffnet. „Den Netten beißen die Hunde“ – so heißt das neue Buch von Martin Wehrle, und es gibt viele gute Tipps zum Thema. : Freund, Freunde  Eine ehrliche Aufklärung über Antidepressiva  Ich habe hier mal ein Video gedreht, das eine ehrliche, ausführliche Aufklärung über Antidepressiva zeigt. Eigentlich müsste bei jeder Verordnung eines Antidepressivums jeder dieser Punkte genannt werden, insbesondere bei den Punkten Indikation, Kontraindikationen und Wechselwirkungen natürlich individuell für den Patienten angepasst. In der Realität sehen die Aufklärungen aus Zeitgründen allerdings eher so aus: Sie haben eine Depression. Das ist eine chemische Imbalance im Gehirn. Sie haben da zu wenig Serotonin. Wir können ihnen mit einem Serotoninwiederaufnahmehemmer helfen. Das normalisiert das chemische Gleichgewicht und stabilisiert die Stimmung. Dann geht es Ihnen nach einigen Wochen wieder gut. Ich habe da was für sie ausgesucht, das nicht dick macht, nicht abhängig macht und in der Regel gut vertragen wird. Nehmen sie davon morgens eine. Das Problem mit dieser Darstellung ist, dass praktisch jedes Wort falsch oder zumindest vereinfacht ist. Welche Punkte würde denn eine korrekte Aufklärung enthalten? Eine ausführliche Textversion zu diesem Video findest Du in diesem Blogpost:  Literatur Kirsch I, Deacon BJ, Huedo-Medina TB, Scoboria A, Moore TJ, Johnson BT. Initial Severity and Antidepressant Benefits: A Meta-Analysis of Data Submitted to the Food and Drug Administration. Plos Med 2008; 5: e45 Gründer G, Veselinović T, Paulzen M. Antidepressiva und Suizidalität. Der Nervenarzt 2014; 85: 1108–1116 Im Internet: https://link.springer.com/article/10.... Wenzel-Seifert K, Wittmann M, Haen E. QTc Prolongation by Psychotropic Drugs and the Risk of Torsade de Pointes. Deutsches Aerzteblatt Online 2011; Seifert J, Toto S. Persistant genital arousal nach SSRI. Psychopharmakotherapie 2020  Dreher J. Psychopharmakotherapie griffbereit, Thieme Verlag. 4. Auflage. 2019 : Antidepressiva  Neuausrichtung durch Affirmation – Mit starken Glaubenssätzen die eigenen Gedanken positiv verändern  Mit starken Glaubenssätzen, sogenannten Affirmationen, können Sie mehr Selbstbewusstsein, Liebe, Geld und Erfolg im Job erreichen und Ihr Leben insgesamt positiv verändern. Verändern Sie Ihre Gedanken und richten Ihr Handeln und Ihr Verhalten auf Ihre Ziele aus! : Neuausrichtung, AffirmationNEU 
Benzos niedrigdosiert: Kann ich dabei bleiben?  Wenn seit vielen Jahren eine Low-Dose-Dependency, eine Niedrig-Dosis-Abhängigkeit von Benzodiazepinen wie Lorazepam (z.B. Tavor), Diazepam, Bromazepam oder ähnlichen Substanzen vorliegt, ist es sehr schwer, davon wieder los zu kommen. Oft führt jeder Absetzversuch zu einer starken Zunahme der Ängste. Wäre es wirklich so schlimm, das Benzodiazepin dann einfach in einer niedrigen und verträglichen Dosis weiter zu nehmen?  Diese Frage beantworte ich in diesem Video. Ich spreche über die Sturzgefahr durch Benzos, die Gefahr kombinierter Süchte mit Opioiden oder Alkohol, die Gefahr der dauerhaften Sucht und ich sage auch, bei welcher sehr eng zu fassenden Kerngruppe eine langfristige Behandlung mit Benzodiazepinen meiner Einschätzung nach doch notwendig ist. : Medikamente, BenzosNEU  Tabuthema Suizid - Wenn Jugendliche am Leben verzweifeln  Viele Jugendliche trauen sich nicht, über ihre Depressionen und Suizidgedanken zu sprechen. Die Tabuisierung und Stigmatisierung in der Gesellschaft verstärken das Schweigen Betroffener. 🟠 Hinweis: In dieser Doku geht es um das Thema Suizid und selbstverletzendes Verhalten.  Suizid die zweithäufigste Todesursache unter den 15- bis 25-Jährigen und ist nach wie vor ein Tabuthema. Monja hat schon als 13-Jährige Suizidgedanken. Ihr fehlt der Halt ihrer Familie. In der Schule fühlt sie sich ausgegrenzt und gemobbt. Sie wird depressiv, entwickelt eine Essstörung und verletzt sich selbst. Mit 16 Jahren unternimmt sie ihren ersten Suizidversuch und wird im letzten Moment gerettet. Doch ihre schwierige Lebenssituation ändert sich nicht. Sie rutscht immer tiefer in die Depression, versucht mehrere Male sich das Leben zu nehmen und kommt mehrfach in die Kinder- und Jugendpsychiatrie. Durch Zufall stößt sie auf die Internetplattform Helpmail [U25], ein Hilfsangebot für Menschen unter 25, getragen vom Arbeitskreis Leben Freiburg und dem Deutschen Caritasverband. Der Mail-Austausch mit ihrer gleichaltrigen Beraterin Misa wird für Monja ein Anker auf ihrem Weg zurück ins Leben. Emily hingegen leidet unter dem schulischen Druck. Ihre Selbstzweifel werden immer stärker und irgendwann hält sie es nicht mehr aus. “Ich habe mir Gedanken gemacht, wie ich mich umbringen könnte”, erzählt sie. Auch wenn Emily eine sehr gute Beziehung zu ihren Eltern hat, ist es ihr nicht möglich, sich in ihrem depressiven Zustand zu öffnen. Sie schämt sich für ihre depressiven Gedanken und möchte niemanden damit belasten. Emilys Freund Alex ist eine große Stütze. Zusammen mit seiner Schülergruppe drehen sie einen Film über Jugendliche mit Suizidgedanken. Mit einer Petition im Bayerischen Landtag kämpft die Gruppe für mehr Prävention und Hilfsangebote an Schulen. Emily hofft auf Veränderung. Monja schreibt eine letzte Mail an Misa und bedankt sich für ihre Hilfe. Sie ist zuversichtlich: “Ich bin mein eigenes Beispiel, dass es wieder gut werden kann”. : Jugendliche, SuizidNEU