Alkohol - Was passiert in meinem Gehirn?  Alkoholkinder - Behinderung durch Alkohol in der Schwangerschaft  Alkohol während der Schwangerschaft - Jennys Tochter Sophie hat dadurch das FAS (Fetales Alkoholsyndrom). Der Konsum von Alkohol in der Schwangerschaft kann beim Kind später zu einer Behinderung führen und es zu einem FAS Kind machen. Sophie hat eine verminderte Intelligenz, sie entwickelt sich langsamer als Gleichaltrige. Jenny war bereits bei vielen Ärzten, doch keiner konnte eine Ursache finden. Erst in der Charité entdeckt der Kinderarzt Professor Dr. Hans-Ludwig Spohr, was dem Mädchen fehlt. Sophie leidet unter FAS, dem fetalen Alkoholsyndrom, einer Behinderung, die durch Alkoholkonsum ihrer Mutter während der Schwangerschaft verursacht wurde. : Alkholsucht  Alkohol während Corona  Stress durch Kontaktbeschränkungen, Homeschooling, Kurzarbeit: Mehr Menschen greifen während der Pandemie zur Flasche. Diese Berliner Mutter ist eine von ihnen.  Alkoholiker Wie Menschen Wege aus der Sucht finden  Silke war 15, als sie ihr erstes Bier getrunken hat. André hat jahrelang seine Familie belogen, bis er endlich den Absprung geschafft hat. Und Vicente musste sich erst mit 3,4 Promille selbst ins Krankenhaus einliefern, um den Weg aus der Sucht zu schaffen. "Wenn ich wieder anfange zu trinken, kann ich sterben", sagt er.   1,3 Millionen Menschen in Deutschland gelten als alkoholabhängig, quer durch alle Gesellschaftsschichten. Nur die allerwenigsten sprechen offen darüber. "Die Menschen, die mir am wichtigsten waren, habe ich angelogen", erzählt Silke, die Leiterin der Selbsthilfegruppe. Jetzt ist sie dank einer Langzeittherapie seit zehn Jahren trocken. "Aber einmal Alkoholiker, immer Alkoholiker." Der Weg aus der Sucht ist eine große Herausforderung, bei der sich die Suchtkranken gegenseitig zur Seite stehen.  7 Tage Autorin Lisa Wolff hat die Tücken der Krankheit in ihrer eigenen Familie erlebt. Sie fragt sich bis heute: Wie kann man einem Süchtigen helfen, der jede Hilfe ablehnt? Wie kann die Sucht überwunden werden und welche Rolle spielen dabei Selbsthilfegruppen wie die von Silke, André und Vicente? : Alkoholsucht 
Wann werden Bier, Wein und Co. zum Problem? Alkohol: Sucht statt Genuss  Alkohol kann tödlich sein – und ist als Volksdroge trotzdem weit verbreitet. Was tun, wenn der eigene Alkoholkonsum bedenklich ist? Eric Mayer trifft Isabel, die jahrelang alkoholabhängig war und dann den Absprung geschafft hat. : Alkoholsucht  Alkoholismus: Wenn das Trinken zur Sucht wird  Mit 11 Jahren trinkt Oliver bei einem Klassenausflug das erste Mal Alkohol. Das Bier schmeckt ihm sofort. Mit 14 ist er bereits die meiste Zeit betrunken und fängt an, sich in Clubs, auf Konzerten und in Parks herumzutreiben. Trotz seines übermäßigen Alkoholkonsums beginnt er nach der Schule zunächst eine Ausbildung. Niemand bemerkt sein Suchtproblem. Bei einer medizinischen Untersuchung entdeckt ein Arzt dann erste körperliche Schäden bei Oliver. Der Grund: Alkohol. Doch Oliver ist das egal. Er trinkt weiter, versucht sich als Musiker, leitet einen Livemusik-Club und Videotheken, geht pleite und steht schließlich vor der Obdachlosigkeit. In der neuen Folge erfährt Leeroy Matata von Oliver, wie es so weit kommen konnte und wie er den Weg zurück in ein geregeltes Leben gefunden hat. : Alkoholsucht  Der Alkohol, meine Eltern und ich  Kindheit zwischen Suff und Sorgen, Fast jedes sechste Kind in Deutschland wächst mit mindestens einem alkoholkranken Elternteil auf. Doch während Alkoholismus bei Erwachsenen als Problem erkannt und angegangen wird, sind Hilfsangebote für die betroffenen Kinder aus diesen Familien rar. Dabei sind besonders sie es, die unter der belastenden Familiensituation leiden, sich überfordert und alleingelassen fühlen. Und Studien belegen: Kinder, die in solchen Verhältnissen aufwachsen, sind am stärksten gefährdet, selbst süchtig zu werden. Was kann und sollte also getan werden? "Exakt – Die Story" fragt nach – bei Eltern, Kindern und Experten.  Bundesweit leben mehr als 2,6 Millionen Kinder und Jugendliche in Familien, in denen die Sucht der Eltern den Alltag bestimmt. In jeder dritten Trinkerfamilie kommt noch physische Gewalt, Vernachlässigung und Missbrauch hinzu. Für die Kleinen eine emotionale Katastrophe, werden sie doch zumeist in eine Rolle gedrängt, die nicht ihrem Alter entspricht. Viel zu früh müssen sie Verantwortung übernehmen, sich um den Haushalt kümmern, jüngere Geschwister versorgen. Eltern, die eigentlich Vorbild und Autorität sein müssten und ein Gefühl der Stabilität und Geborgenheit geben sollten, werden zu unberechenbaren Personen. Dabei lieben die Kleinen ihre Eltern und geben sich selbst oft die Schuld an deren Versagen. Die eigentlich Schutzbedürftigen wachsen somit in einer Atmosphäre ständiger Angst und völliger Verunsicherung auf.  Das Fatale: An den Folgen einer solchen Kindheit tragen die Betroffenen meist ihr Leben lang. Sie werden selbst zur größten Risikogruppe für spätere Suchterkrankungen. Etwa ein Drittel wird im Erwachsenenalter abhängig, ein weiteres Drittel entwickelt schwere psychische oder soziale Störungen. Manche fallen durch ein aggressives Verhalten auf, andere leiden still, haben, durch die ständig erlebten Emotionswechsel ihrer Bezugspersonen, kein stabiles Selbstwertgefühl entwickeln können. In Zahlen ausgedrückt: 1,8 Millionen Kinder und Jugendliche werden selbst krank. Ein riesiger Schaden für die Volkswirtschaft, denn die mit Alkohol in Zusammenhang stehenden Krankheiten verursachen europaweit die höchsten Gesundheitskosten! Ein Fehler im System  Doch auffallend ist, dass man sich gerade um diese Risikogruppe wenig oder erst zu spät kümmert. Während es für die Alkoholiker selbst ein dichtes Netz von Beratungsstellen und Therapien gibt, bekommt nur jedes 100. Kind suchtkranker Eltern ebenfalls Hilfe und Unterstützung. Nur etwa 80 Betreuungsangebote gibt es deutschlandweit, und diesen wird nicht selten auch noch der Geldhahn abgedreht. So gibt es in Sachsen nur sehr wenige spezialisierte Anlaufstellen, obwohl hier ca. 96.000 betroffene Kinder zu betreuen sind. Ein unhaltbarer Zustand, beklagen Kritiker. : Alkoholsucht  Weg vom Alkohol: Wie Organe sich erholen 
Alkohol in Lebensmitteln: Die versteckte Gefahr  Alkohol in Lebensmitteln: Die versteckte Gefahr : Alkholsucht  Betrunken in der Schule – Marias Kampf gegen den Alkohol  Betrunken in der Schule – Marias Kampf gegen den Alkohol : Alkoholsucht  Eine Frage der Haltung Wann wird Alkohol zum Problem?  Eine Frage der Haltung Wann wird Alkohol zum Problem? : Alkoholsucht  Streetworker sensibilisiert Jugendliche für Alkoholsucht  Streetworker sensibilisiert Jugendliche für Alkoholsucht : Alkoholsucht 
Wie ist das ALKOHOLIKER ZU SEIN?  Wie ist das ALKOHOLIKER ZU SEIN? : Alkoholsucht  Lieblingsdroge Alkohol: Erholt sich unser Körper vom Gift? Gefahren & Folgen für Leber, Herz, Gehirn  Ein bisschen Alkohol ist generell kein Problem, denn auch wenn Alkohol eigentlich ein Gift ist, kann unser Körper damit umgehen. Die Leber filtert ihn raus und schützt uns somit langfristig vor schädlichen Folgen. Aber, wenn wir unserem Körper dauerhaft zu viel Alkohol zumuten, gewöhnt er sich auch daran. Mit gravierenden Folgen für unsere Gesundheit.   Ein paar Fakten: ⏩ Im Jahr 2017 betrug der Pro-Kopf-Konsum an alkoholischen Getränken in D 131,1 Liter. Das entspricht 10,5 Liter reinem Alkohol ⏩ Rund 1,77 Millionen Männer und Frauen im Alter zwischen 18 und 64 Jahren sind alkoholabhängig ⏩ Schätzungen für Deutschland belaufen sich auf etwa 74.000 Todesfälle, die durch riskanten Alkoholkonsum oder durch den kombinierten Konsum von Alkohol und Tabak verursacht werden ⏩ Die direkten und indirekten Kosten alkoholbedingter Krankheiten werden pro Jahr auf 40 Milliarden Euro geschätzt ⏩ In 2017 ereigneten sich insgesamt 13.343 Alkoholunfälle mit Personenschaden. Bei diesen Unfällen wurden 13.463 Menschen verletzt. Insgesamt starben 231 Menschen durch Alkoholunfälle ⏩ 2017 wurden insgesamt 46.697 Gewalttaten unter Alkoholeinfluss verübt ⏩ Steuereinnahmen von 3,1 Milliarden Euro  Risikofaktor #1: Suchtentwicklung Alkohol hat einen starken Suchtfaktor, der anfangs unbemerkt einsetzt. Die Toleranz des Körpers steigt dabei so weit, bis dieser gesundheitsgefährdende Mengen Alkohol toleriert.  #2: Leberschäden Die Leber muss Schwerstarbeit verrichten, um Alkohol abzubauen und passt sich dabei der Menge an Alkohol an. Die Leber lagert vermehrt Fett ein, um den Dauerbetrieb aufrechterhalten zu können.  #3: Hirnschäden Alkohol beeinflusst das Gehirn. Jeder Schluck Alkohol tötet Hirnzellen ab und fördert die Hirnatrophie.   #4: Herz- und Gefäßschäden Zu viel Alkohol schädigt den Herzmuskel und die Gefäße, erhöht damit das Risiko für Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen und Herzmuskelerkrankungen.   #5: Schäden am gesamten Verdauungstrakt Genauso wie die Leber, tragen auch Magen- und Darmtrakt ihren Teil zur Verarbeitung des Alkohols bei. Angefangen bei der Speiseröhre bis hinunter zum Dick- bzw. Dünndarm richtet Alkohol dabei Schäden an.   #6: Psychische Folgen Neben allen körperlichen Schäden hat Alkohol aber auch Einfluss auf die Psyche. Auf Dauer verändert er die Persönlichkeit, in schweren Fällen kann er zu Halluzinationen oder Wahnvorstellungen führen. : Alkoholiker, Alkohol, Sucht  Die 6 Stufen der Alkoholabhängigkeit – Nathalie Stüben  Ab wann bieten wir der Alkoholsucht Angriffsfläche? Ab wann kann sie sich einschleichen? Ich möchte in diesem Video dafür sensibilisieren, dass es viel schneller problematisch wird, als man so denkt. Und ich möchte dafür plädieren, dass wir die Reißleine ziehen können, sobald das der Fall ist. Einfach so. Wir müssen nicht erst bestimmte Kriterien erfüllen, bevor das geht. Wir brauchen weder Diagnose noch Label, um aufhören zu dürfen. : Alkoholsucht, Video, Sucht, Alkohol  Powertalk für ein Leben OHNE Alkohol  Heute möchte ich Dich motivieren. Egal, ob Du noch trinkst und es eigentlich gern lassen würdest, oder ob Du Dich daran erinnern möchtest, warum Du aufgehört hast – dieses Video kannst Du Dir immer wieder anschauen, um Dir zu verdeutlichen, wie schön es ist, nüchtern zu leben. Du kannst das. : Alkohol, Sucht 
Alkohol: der lange Weg in die Abstinenz – mit Mimi Fiedler  Mimi Fiedler hat über 30 Jahre lang Alkohol getrunken. Nicht täglich, aber so gut wie immer bis zum Blackout. Acht Jahre lang versuchte sie, nüchtern zu werden. Aber sie wurde wieder und wieder rückfällig. Wie sie es dann doch geschafft hat, erfährst Du in diesem Video. : MDR, -, Riverboat., Schauspielerin, Mimi, Fiedler, anläßlich, der, Aufzeichnung, der, MDR, -, Talkshow, Riverboat, am, 04.03.2020, im, Studio, 3, der, Mediacity, Leipzig., 2020304SFL058, *, MDR, Riverboat, actres, Mimi, Fiedler, on, the, ocasion, of, the, recording, of, the, MDR, talk, show, Riverboat, on, 04, 03, 2020, in, Studio, 3, of, Mediacity, Leipzig, 2020304SFL058, x0x, 2020, quer, Aufzeichnung, Deutschland, Fernsehen, Kultur, Kunst, Leipzig, MDR, Mitteldeutscher, Rundfunk, Person, Personen, Riverboot, Sachsen, SFL, Show, Studio, Talkshow, Talkshows, TV, Unterhaltung, 2020, quer, Querformat, premiumd, ENTERTAINMENT, CELEBRITIES, ARCHIV, ENTERTAINMENT  Alkoholrepublik Deutschland  Sogar in der Hochkonsumregion Europa gilt Deutschland als Konsumland. Wie viel Alkohol trinken wir wirklich? Und was hat das für Auswirkungen? Infos gibt's in diesem Video. : Alkohol, Sucht, DeutschlandNEU  Kalter Alkoholentzug zu Hause – so nicht  Weil es so wichtig ist, bringe ich heute ein Extravideo dazu, warum Du nicht alleine aufhören solltest zu trinken, wenn Du körperlich abhängig bist von Alkohol. Du erfährst in dem Video, was dann passieren kann, wie wahrscheinlich das ist und wie es Ina ging, als sie ihren Entzug alleine durchgezogen hat (Spoiler: nicht gut). : AlkholsuchtNEU  Trinken ohne Limit - Die verborgene Alkoholsucht  Als alkoholabhängig gelten fast zwei Millionen Deutsche. Doch die Dunkelziffer ist viel höher, denn Alkoholmissbrauch findet oft im Geheimen und Verborgenen statt. : Alkohol, Sucht, AlkoholsuchtNEU 
Wenn Gewohnheit zur Sucht wird  Süchtig sein, das heißt: sein Verhalten nicht selbst steuern zu können. Am Anfang ist es nur die Suche nach psychischer Entlastung. Doch irgendwann geht nichts mehr ohne: Die Dinge, die in die Abhängigkeit führen können, reichen von Medikamenten über Alkohol, Nikotin und Drogen bis zu Spielen im Internet. : SuchtNEU  So zerstört Alkohol deine Leber  Beim Stichwort Alkoholabbau denken die meisten sofort die Leber – zu recht. Welchen Mammutjob sie leistet, um Deinen Körper zu entgiften und ab welchem Punkt es ihr echt zuviel wird, erfährst Du in diesem Video. Außerdem weißt Du danach auch, was “Leberwerte” sind und warum Deine Leber eine echte Superheldin ist. : Alkholsucht, SuchtNEU  Rauchfrei - so kann es klappen  Gut eine Zigaretten-Schachtel am Tag rauchen Robert und Jürgen. Robert raucht seit 20 Jahren, was sich negativ auf sein Rheuma auswirkt, Jürgen ist schon seit 50 Jahren Raucher und hat schon Lungenkrebs und Chemotherapie hinter sich. Nun wollen beide ihre Sucht besiegen. Über ein Jahr lang haben wir einen "Rauchfrei-Kurs" begleitet. Was ist hilfreich für ein rauchfreies Leben? Wann hört Raucherhusten auf? Halten die beiden durch?   Die Seele profitiert vom Rauchstopp: Britische Wissenschaftler kamen zu der Erkenntnis, dass Menschen, die mit dem Rauchen aufgehört hatten, weniger depressiv, ängstlich und gestresst waren als jene, die weiter rauchten.  Die Umstellung von Rauchen auf Nicht-Rauchen kann jedoch von unangenehmen Begleiterscheinungen geprägt sein.  Typische physische (körperliche) Symptome des Rauchstopps sind:  •           Schwitzen  •           Übelkeit  •           Schwindel  •           Magenschmerzen  •           Probleme mit dem Kreislauf  •           Herzrasen  •           Durchfall  Meist dauern starke körperliche Begleiterscheinungen etwa sieben bis zehn Tage an. Psychische Symptome können jedoch auch nach 6 – 8 Wochen noch auftreten. Aber es ist laut Experten auch nicht ungewöhnlich, wenn es nach sechs bis neun Monaten noch immer zu Symptomen kommt. Zudem kommt es zwischen der sechsten und der zehnten Woche nach dem Rauchstopp häufig zu einer Art "depressivem Loch.  Grundsätzlich orientiert sich die Dauer des körperlichen Entzugs nach der Menge und Länge des vorausgegangenen Nikotinkonsums. Je mehr konsumiert wurde, desto länger ist mit Erscheinungen des Nikotinentzugs zu rechnen. Die Dauer der psychischen Entzugserscheinungen ist individuell unterschiedlich.  Vielen Rauchern gelingt es nicht, allein von der Sucht loszukommen. Professionelle Methoden verstärken den Durchhaltewillen. Als besonders wirksam haben sich verhaltenstherapeutische Angebote in Kombination mit Nikotinersatzmitteln erwiesen. Kliniken, Volkshochschulen, Krankenkassen, Psychotherapeuten, Ärzte und private Anbieter bieten solche verhaltenstherapeutisch orientierte Nichtraucherkurse an. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten teilweise. Es gibt Angebote für Einzel- oder Gruppentherapien.  Expertin im Beitrag: Dr. Karin Vitzthum - Therapeutische Institutsleiterin : Rauchfrei, SuchtNEU