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Plastik-Müll: Kunst, Wissenschaft und Konsumwahn  Wir versinken in einer Welt aus Plastik. Mehr als neun Milliarden Tonnen davon gibt es auf der Erde, und allein in den Ozeanen schwimmen rund 150 Millionen Tonnen Kunststoffmüll. Gleichzeitig ist Plastik ein wichtiger Wertstoff für Industrie, Lebensmittelbranche oder Medizin - ohne Kunststoffe wäre unser Lebensstandard gar nicht denkbar. Ein Dilemma, das symbolhaft für unser Verhältnis zur Natur steht.   Unsere Beziehung zu Plastik und zu Müll ist das Thema der Künstlerin Swaantje Güntzel. In ihren oft provokativen Performances und Installationen hält sie der Wegwerfgesellschaft den Spiegel vor und erntet dafür heftige Reaktionen. Besonders verstörend sind ihre Werke, in denen sie Plastikfigürchen aus den Mägen toter Albatrosküken verarbeitet.    Auch für Meeresbiologe Lars Gutow vom Alfred-Wegener-Institut ist Plastikmüll im Meer ein Sinnbild für unseren fahrlässigen Umgang mit der Natur. Forscher wie er kommen am Thema Plastik nicht mehr vorbei, denn sie finden es überall - an entlegenen Stränden und Atollen, auf der Meeresoberfläche, selbst auf dem Meeresboden der arktischen Tiefsee, weit weg von menschlicher Zivilisation.  Was können Kultur und Wissenschaft gegen dieses Jahrhundertproblem ausrichten? Zum Beispiel neue Arten von Plastik entwickeln, findet der Ökodesign-Experte Michael Braungart. Biologisch abbaubarer Kunststoff sei längst möglich und könnte einen Ausweg aus dem Plastik-Dilemma bedeuten, sagt er. : Plastikmüll, Wissenschaft, Kunst  Traumatische Geburt - Gewalt im Kreißsaal  Die Geburt: Ein Kind auf die Welt zu bringen, ist ein kleines Wunder - und die meisten Frauen bereiten sich gründlich und voller Vorfreude darauf vor: Sie besichtigen Kreißsäle und lassen sich informieren über eine sanfte und sichere Geburt, an deren Ende sie erschöpft und glücklich ihr Kind im Arm halten. Doch die Wirklichkeit sieht oft anders aus.  Auch Sabrina hatte sich auf ihr erstes Kind gefreut. Heute beschreibt sie die Geburt ihrer Tochter vor 4 Jahren als "Hölle". Die Entbindung wurde künstlich eingeleitet, dauerte 3 Tage - und endete in einem Kaiserschnitt, bei dem die Ärzte operierten, ohne die Wirkung der Narkose abzuwarten: "Es war als hätten sie mich mit den Händen aufgerissen und wie ein Rudel Wölfe zerfleischt." Seitdem bestimmen Flashbacks, Alpträume und Panikattacken Sabrinas Alltag. Das Empfinden, ohnmächtig und ausgeliefert zu sein, geht nicht mehr weg - auch Wochen und Monate nach der Geburt. Sabrina fühlt sich wie ausgeschlossen von der Welt, überfordert, spürt keine Bindung zu ihrem Kind. Sie ist ständig niedergeschlagen, abwesend und aggressiv.  Auch ihr Mann und ihre Mutter leiden unter Sabrinas psychischen Ausnahmezustand. Dann sieht sie im Internet einen Film aus der Reihe "Die Story" und erfährt, dass sie nicht allein ist mit ihrem Leid nach einer traumatischen Geburt. Hunderte Frauen schreiben Kommentare zu diesem Film und stellen eigene Geburtsberichte online. Auch Hebammen melden sich. Sabrina entschließt sich, gegen das Krankenhaus zu klagen. Sie hofft, dass man sie vor Gericht ernst nimmt und sie das Trauma dann besser überwinden kann.  Anja Lehnertz hat sechs Kinder geboren - und ungezählten auf die Welt geholfen. Die 43-jährige Hebamme weiß, wie wichtig ein gesunder Start ins Leben ist. Dabei wollte sie mithelfen. Doch im Kreißsaal erlebte sie immer wieder, dass Frauen nicht zugehört wird und sie nicht gefragt werden. Dass sie mangelhaft aufgeklärt und in routinierte Abläufe gezwungen werden. Dass viele am Ende die Geburt ihres Kindes sogar als Misshandlung, Nötigung oder Vergewaltigung beschreiben. Auch Anja war an Grenzüberschreitungen beteiligt - einige Geburten belasten bis heute ihr Gewissen. Sie will so nicht weitermachen und hat einen Artikel über die Situation im Kreißsaal geschrieben. Seitdem gilt sie in ihrer Branche als Nestbeschmutzerin. Doch Aufgeben kommt für sie nicht in Frage: Jetzt studiert sie Hebammenwesen und will ihre 20-jährige Berufserfahrung nutzen, um Diskussionen über Gewalt in den Kreißsälen anzustoßen. Es muss sich etwas ändern, findet Anja.  Mit Sabrina und Anja erzählt "Menschen hautnah" die Geschichten aus dem ersten Film weiter. Zwei Frauen, die nicht länger schweigen wollen über ein Thema, das viel zu lange ein Tabu war. : Geburt, Gewalt, Trauma  Was passiert mit dem Müll?  Fast 6 Millionen Tonnen Müll fallen Jahr für Jahr in Hessen an. Die Hälfte stammt aus Haushalten und Kleinbetrieben, landet also bei den Müllabfuhren. Das bedeutet, dass jeder Mensch in Hessen jährlich fast 500 Kilogramm wegwirft. Das hr- fernsehen ist dem Müll auf der Spur. : Müll  Zukunft der Anti-Baby-Pille - bald auch für Männer  Diese Doku zeigt, dass es die Pille für den Mann als Verhütungsmittel geben kann - wenn wir es wollen. : Anti-Baby-Pille, Männer, Mann 
Dicke Kinder durch falsche Ernährung & schlechte Vorbilder: Folgen für das restliche Leben!  Übergewicht ist eins der Themen, die uns im Gesundheitssystem auf Schritt und Tritt begleiten. Neben den vielen Erkrankungen, die Übergewicht fördert, fühlen sich die Übergewichtigen außerdem oft von der Gesellschaft ausgeschlossen oder stigmatisiert. Für Übergewicht gibt es mehrere Gründe, neben zu vielem oder ungesundem Essen können auch genetische oder gesundheitliche Faktoren schuld am Übergewicht sein. Aber auch falsche Erziehung und falsch erlerntes Essverhalten in der Kindheit. Stichwort: Eltern als "falsche"" Vorbilder.  Der oftmals falsche Umgang mit Nahrungsmitteln bildet die Basis für die Entwicklung von Übergewicht. Hier sind besonders die Eltern gefragt, denn die Kinder übernehmen schon in frühen Jahren viele Verhaltensweisen ungeprüft für sich selbst. Wenn in den Familien viel Süßes genascht wird oder Snacks zum Fernsehabend dazugehören, färbt das auf die Kinder ab. Oftmals sind deswegen auch alle oder viele Mitglieder einer Familie übergewichtig. Doch diese Programmierung auf Süßes und Ungesundes funktioniert auch andersherum. Eltern, die Wert auf die Ernährung legen, sich selbst viel damit beschäftigen und bewusst gesund kochen, stimmen ihre Kinder damit für ihr komplettes Leben gesünder ein.  Der KIGGS-Studie zufolge kann sogar schon das Stillverhalten im Säuglingsalter bestimmen, wie hoch das Risiko für Übergewicht später wird. Insgesamt entscheidet sich schon einiges im Mutterleib. Denn eine Überversorgung des ungeborenen Kindes mit Zucker während der Schwangerschaft steigert die Wahrscheinlichkeit, dass das Kind innerhalb des ersten Lebensjahrs bereits übergewichtig wird und Herz-Kreislauferkrankungen bzw. Stoffwechselerkrankungen wie die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus bekommen. Deswegen kann ich nur betonen wie wichtig es für werdende oder frische Eltern ist, sich mit der Ernährung ihrer Kinder zu beschäftigen. Hier kann mit wenig Aufwand der Grundstein für ein gesundes Leben gelegt werden. Andererseits können sich aber auch schon Gefahrenherde ergeben, die man einem Kind leicht hätte ersparen können.  Wie viel ist eigentlich zu viel? Für die medizinische Bewertung des Gewichts gibt es den Body-Mass-Index, kurz BMI genannt. Dieser BMI verrechnet das Körpergewicht mit der Größe und gibt so anhand eines Wertes das Normalgewicht an. Die Grundlage für diese Einteilung bildet eine statistische Kurve, die das Durchschnittsgewicht der Kinder als Ausgangspunkt nimmt. Starkes Übergewicht beeinflusst das Wachstum, die Insulinresistenz, den Testosteron- und Östrogenwert und führt schon in jungen Jahren zu Bluthochdruck und hohen Blutfettwerten. Deswegen lohnt es sich, Zeit, Mühe und Geld in die Ernährung der Kinder zu investieren und sie so schon früh auf den bestmöglichen Lebensweg zu schicken.   Destruktive innere Antreiber überwinden. 5 belastende Glaubenssätze identifizieren und umwandeln!  Um Stress, Erschöpfung, Frust und Burnout zu vermeiden, ist es wichtig den eigenen destruktiven Antreiber zu identifizieren und konstruktiv mit ihm umzugehen. : Dick, Kinder  Weibliche Sexualität und Lust – Gibt es feministische Pornografie?  Das finanzielle Geschäft mit Sex war lange den Männern vorbehalten, Frauen spielten im wahrsten Sinne des Wortes nur eine untergeordnete Rolle. Hat die Enttabuisierung der weiblichen Sexualität und Lust auch in die Pornografie Einzug gehalten und gibt es überhaupt feministische Pornografie?  Doch was kennzeichnet feministische Pornografie überhaupt? Erika Lust ist eine der wenigen weiblichen Pornoregisseurinnen. Schon als junge Frau störte sich die Schwedin, die seit über 20 Jahren in Barcelona lebt, an der stereotypen Darstellung von Frauen und Männern in Pornofilmen. Dem wollte sie entgegenwirken und drehte bereits als Studentin ihren ersten feministischen Porno “The Good Girl”. Mit so viel Erfolg, dass die Unternehmerin heute mit Lust Productions rund 40 Mitarbeiter*innen beschäftigt und regelmäßig für ihr Schaffen ausgezeichnet wird.  Schnell wird klar: Erika Lust, welche sich selbst als “Indie Adult Film Maker” bezeichnet, macht einiges anders als die Mainstream-Pornografie. Sie arbeitet beinahe ausschließlich mit Frauen und fördert mit diversen Projekten die Teilnahme von Frauen am Dialog über Sexualität und Pornografie, zum Beispiel, indem sie Fantasien ihres Publikums verfilmt. Ihre Darsteller:innen behandelt und bezahlt sie fair und schafft ein Arbeitsklima, in dem niemand über seine Grenzen hinaus zu etwas gezwungen wird. Sie dreht Pornos mit einer großen Vielfalt von Menschen, von Protagonist:innen der LGBTQ-Szene bis hin zu Erotikfilmen für Senior:innen. Und: sie versucht eine selbstbestimmte Form weiblicher Sexualität zu zeigen.  Wird diese Art der Sexualität und Pornografie den Anliegen des Feminismus also gerecht? Innerhalb der feministischen Bewegung bleibt dieses Thema umstritten. Die Autorin und PorNo-Aktivistin Gail Dines ist überzeugt, dass Pornografie per se nicht feministisch sein kann und dass Erika Lusts Filme automatisch frauenfeindlich sind.  Weitere Einblicke in die Welt der weiblichen Lust ermöglicht Laura Méritt. Sie ist Gründerin des ersten deutschen Sexshops für Frauen und Veranstalterin des ersten feministischen Porno-Awards «PorYes». Zu Besuch in ihrer Wohnung über den Dächern Berlins erklärt sie, woran man gute feministische Pornos erkennt und welche Visionen sie als Unternehmerin im Sex-Geschäft verfolgt. : Porno  Scheidungskinder: Wenn die Trennung zum Krieg wird  Wenn sich Eltern trennen, vor allem bei einer Trennung im Streit, betrifft das auch das Kind. Bei solchen Trennungen ist auch das Sorgerecht nicht immer hilfreich, wenn es um das Wohl des Kindes geht. Nach der Scheidung ist es oft der Vater, der den Kontakt zum Kind verliert.  Laut Forschungen von Dr. Stefan Rücker von der Universität Bremen gibt es pro Jahr etwa 120.000 Scheidungskinder und 80.000 Trennungskinder unverheirateter Elternpaare - in Summe erleben also jährlich etwa 200.000 Kinder die Trennung ihrer Eltern. 10 bis 15 Prozent von ihnen verlieren zu einem Elternteil den Kontakt.  Die meisten Mütter und Väter erziehen die Kinder weiterhin gemeinsam. Aber bei einigen Paaren beginnt nach der Trennung ein erbitterter Rosenkrieg. Auch um die Kinder. Je größer die Verletzungen beim verlassenen Elternteil, umso größer ist manchmal auch der Wunsch, dem Ex-Partner das Kind zu entziehen. „Ich war so verletzt“, sagt eine Mutter, „so voller Hass, dass ich mich auf diese Weise gerächt habe. Was das für unsere Kinder bedeutet, habe ich überhaupt nicht bedacht.“  Meistens sind es Väter, die den Kontakt zum Kind auf diese Weise verlieren, in etwa 10 Prozent der Fälle verlieren die Mütter das Kind. Der Entfremdungsprozess beginnt häufig damit, dass vereinbarte Treffen abgesagt werden, dass Anrufe nicht entgegengenommen und Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenke zurückgeschickt werden. Und das, obwohl doch ein gemeinsames Sorgerecht vereinbart wurde. „Mich um mein Kind zu kümmern, ist nicht nur mein Recht, sondern auch meine Pflicht“, beklagt einer der Väter, „Aber das ist nicht erwünscht. Ich soll nur zahlen, mich ansonsten aber raushalten. Dabei braucht mein Sohn auch seinen Vater.“  Die betroffenen Eltern gehen zum Jugendamt und zum Familiengericht. Da wird dann um jede Minute, jede Stunde Umgang mit dem Kind gestritten. Oft unterstützen Gutachter und Verfahrensbeistände den Elternteil, bei dem das Kind überwiegend lebt, und befördern damit sogar noch die Entfremdung zum anderen Elternteil.  Die Leidtragenden einer solchen Entwicklung sind vor allem die Kinder. Sie werden oftmals unbewusst zu Komplizen des die Entfremdung forcierenden Elternteils und übernehmen die Gefühle desjenigen, mit dem sie den größten Teil der Zeit verbringen. Aus Angst, diesen auch noch zu verlieren – sagen Psychologen. „Ich hatte solche Schuldgefühle,“ erklärt ein junger Mann, der seiner Mutter sagte, dass er sie nicht mehr besuchen will. Er leidet bis heute darunter, obwohl er wieder Kontakt zur Mutter hat.  In der Dokumentation von Liz Wieskerstrauch erzählen betroffene Väter und Mütter was es bedeutet, das eigene Kind erst immer seltener und schließlich gar nicht mehr zu sehen. Und ein inzwischen erwachsenes Kind schildert die Not, in der es sich befunden hat, und die Auswirkungen auf sein Leben heute. Um die Entfremdung eines Elternteils zu verhindern, helfe nur, rechtzeitig, also direkt nach der Trennung, zu intervenieren, sagt Dr. Stefan Rücker. Getrennte Eltern sollten sich Hilfe holen und eine Mediation in Anspruch nehmen, damit sie lernen, trotz Trennung ihre Elternschaft gemeinsam wahrzunehmen, egal ob die Kinder und Eltern im Residenzmodell oder im Wechselmodell leben.  Derzeit wird vom Bundesjustizministerium eine Reform des Sorge- und Umgangsrechts vorbereitet, bei der die Rechte der Väter gestärkt und die Bedürfnisse der Kinder nach beiden Eltern mehr Geltung bekommen sollen. : Kinder, Scheidung  Mein Mann nahm sich das Leben  „Wenn ich David im Himmel wiedersehe, werde ich ihm sagen, dass dies sein schlimmster Fehler war.“ Im Dezember 2019 nahm sich Petras Ehemann das Leben. Seitdem ist für die 39-jährige jeder Tag ein Kampf. „Es ist wie eine Achterbahnfahrt. Ich habe Angst und doch muss ich jeden Looping aushalten.“ Petra will stark sein, auch für die drei Jahre alte Tochter Lynn. „Wenn Lynn mal erwachsen ist, soll sie sagen, ich bin zwar ohne den Papa aufgewachsen, aber wir haben das toll hinbekommen.“ „Er nahm sich das Leben und meines gleich mit“, auch Fraukes Ehemann Heiner beging Suizid. „Mein altes Leben war von dem Zeitpunkt an vorbei.“ Heute, elf Jahre später, spricht Frauke offen über ihren Verlust und will aufarbeiten, was ihr selbst widerfahren ist: „Ich wurde gemieden: im Supermarkt, auf der Straße. Mir wurde geraten, nicht mehr über den Suizid zu sprechen.“ Frauke gründet ihre eigene Selbsthilfegruppe, um anderen Hinterbliebenen Kraft und Hoffnung zu geben - für das Leben danach. Jahr für Jahr nehmen sich in Deutschland laut Statistischem Bundesamt bis zu 10.000 Menschen das Leben. Bei den Hinterbliebenen bleibt nicht nur Trauer, sondern auch Wut und Verzweiflung und die Frage nach dem Warum. Der Film begleitet zwei starke Frauen, die offen über das Tabuthema Suizid und ihren Schmerz sprechen, um wieder zu sich selbst zu finden. Wenn Sie sich selbst betroffen fühlen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge 0800 - 111 0 111. Wenn Sie jemanden durch Suizid verloren haben, können Sie sich an die AGUS e.V. wenden: 0921-150 03 80. : Tod 
Fremde Vulva – Wenn Frau sich und ihre Yoni nicht mehr spürt | rec. |  Vaginal Steaming, Orgasmic Yoga, Vulva-Fotoshooting, Yoni-Meditation oder Vulva-Watching: es gibt eine wachsende Anzahl an Angeboten, die sich um die weibliche Sexualität und die weiblichen Geschlechtsteile drehen. Reporterin Susan Merkofer nimmt die Community mit auf eine Entdeckungsreise der besonderen Art. Für die einen ist es ein Tabu-Bruch, für andere ist die Zeit reif für ein Umdenken: die weibliche Sexualität rückt in den Fokus. Seit der schwierigen Geburt ihrer Tochter vor zwei Jahren hat Reporterin Susan Merkofer keine stimmige Verbindung mehr zu ihrem Körper, ihrer Vulva. Das möchte sie ändern. Sie will sich wieder näherkommen und zu ihrer Sexualität zurückfinden. Doch wie sie schnell merkt, ist der Weg dorthin kein einfacher. Sie braucht mehr Mut als sie gedacht hätte und es kostet sie einiges an Überwindung, das Thema Selbstliebe und Selbstbefriedigung vor der Kamera, in aller Öffentlichkeit anzugehen. Susan Merkofer lotet für die Reportage ihre eigenen Grenzen aus und fordert sich selber heraus. Aus einer Fülle von therapeutischen Angeboten wählt sie stellvertretend zwei Kurse aus: «Orgasmic Yoga» und «Yoni Kuck». Was Susan Merkofer dabei erlebt, wie die Community auf das Thema «Vulva» reagiert und wie ihr Partner – «rec.» über ein Wechselbad der Gefühle, über Intimität und Scham. : Sexualität, Frau  5 subtile Anzeichen, dass eine Frau auf dich steht  Du möchtest gerne wissen, ob sie auf dich steht? Dann ist dieses Video hier genau richtig für Dich. Linna und ich zeigen dir 5 subtile Anzeichen, dass eine Frau dich attraktiv findet.   00:00 | 5 Anzeichen, dass sie auf dich steht 00:45 | Anzeichen 1 02:07 | Anzeichen 2 03:18 | Anzeichen 3 04:28 | Anzeichen 4 06:06 | Anzeichen 5 : Frauen