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Sind Vegetarier häufiger depressiv als Nicht-Vegetarier?

Macht vegane Ernährung depressiv? Was an dem Gerücht wirklich dran ist

Wer sich vegetarisch ernährt, ist häufiger von Depression betroffen: so das Ergebnis einer Studie. Doch was ist der Grund?

Wirkt sich vegetarische Ernährung auf die Psyche aus? Diese Frage stellten sich Forschende der Ruhr-Universität Bochum. In einer Meta-Analyse kommen sie zu dem Ergebnis, dass es tatsächlich einen Zusammenhang zwischen depressiver Stimmung und Vegetarismus gibt. So war die Anzahl an depressiven Menschen in der Vegetarier-Gruppe größer als unter den Fleischessern.

„So konnten wir zeigen, dass die Menschen, die sich vegetarisch ernähren, statistisch signifikant höhere Werte in Depressionsfragebögen haben als diejenigen, die Fleisch essen“, wird Studienautorin Jette Borawski in einer Pressemitteilung der Ruhr-Universität Bochum (RUB) zitiert. Bereits frühere Studien hätten gezeigt, dass Vegetarier eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, depressiv zu sein. Um dies zu belegen oder zu widerlegen, hatte Borawski zusammen mit Prof. Dr. Sebastian Ocklenburg von der RUB-Biopsychologie eine Meta-Analyse durchgeführt.

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      am
05 Oct 2022
      von
Alaska1966
 
 
 
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Winterdepression oder Winterblues? Unterschiede, Symptome, Tipps

Winterdepression oder Winterblues? Unterschiede, Symptome, Tipps |  Volksversand Versandapotheke

Im Herbst setzt bei manchen Menschen bereits der Winterblues ein. Wer frühzeitig einige Tipps befolgt, kann schlechter Laune vorbeugen.

Wenn es draußen langsam kälter wird und die Temperaturen sinken, dann geht es bei vielen Menschen auch mit der Stimmung bergab. Eine Herbst-Winterdepression kann bei Betroffenen bereits im Herbst beginnen und endet meist im Frühling von alleine wieder. Die Symptome können von Antriebslosigkeit über Erschöpfung bis hin zu Vermeidung sozialer Kontakte reichen. Um gut durch das Stimmungstief zu kommen, helfen folgende Tipps.

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      am
02 Oct 2022
      von
24Vita
 
 
 
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Macht Rauchen depressiv?

Blauer Dunst macht depressiv

Raucher haben offenbar ein erhöhtes Risiko für depressive Erkrankungen und psychische Störungen. Dauer und Häufigkeit des Konsums scheinen ebenfalls eine Rolle zu spielen

Wissenschaftler des Zentrums für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz haben im Rahmen der Gutenberg-Gesundheitsstudie (GHS) Anzeichen dafür entdeckt, dass Zigarettenrauchen das Risiko für psychische Erkrankungen wie Depression erhöhen könnte. Studienteilnehmer, die rauchen oder sich in der Rauchentwöhnung befinden, hatten im Vergleich zu Nichtrauchern häufiger angegeben, an Symptomen einer Depression, Angst- und/oder Schlafstörung zu leiden. Die Studienergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Journal of Affective Disorders veröffentlichtet.

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      am
09 Sep 2022
      von
Alaska1966
 
 
 

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