psychische-Erkrankungen

PMDS, was hilft? Symptome und Behandlung

Stimmungsschwankungen vor der Periode

 PMDS: Suizidgedanken an der Tagesordnung

Ein Drittel der Frauen mit prämenstrueller Dysphorie unternimmt einen Suizidversuch. Warum die Krankheit zu selten diagnostiziert wird, lest ihr hier.

Eine aktuelle Studie, die in der Zeitschrift BMC Psychiatry veröffentlicht wurde, berichtet, dass 34 % der Menschen mit prämenstrueller dysphorischer Störung (PMDS) versuchen, sich das Leben zu nehmen. Die Studie ist die größte ihrer Art, die die Suizidgedanken und -verhaltensweisen von Menschen untersucht, bei denen diese Störung diagnostiziert wurde. Die Diagnose kann aktuell nur auf Grundlage einer täglichen Symptombewertung durch medizinisches Personal erfolgen.

Weiterlesen... 

Kommentare: 0

 
       am
Sun. Nov. 2022
      von
  Alaska1966
 
Mastodon
 
 

🔑

psychische-Erkrankungen

Was heißt es, psychisch kranke Eltern zu haben?

Psychisch Kranke werden oft stigmatisiert

Ein sicherer Hafen für Kinder, deren Eltern von psychischen Erkrankungen betroffen sind: Das soll das österreichische Village-Projekt sein. Erste Ergebnisse sind positiv, doch die Stigmatisierung psychischer Krankheiten bleibt ein großes Problem.

Kinder, die mit psychisch erkrankten Eltern aufwachsen, übernehmen oft viel Verantwortung und sind selbst belastet. Im Projekt Village entwickelte ein Forschungsteam ein Vorsorgeprogramm für betroffene Familien in Tirol. Nun wurde das Pilotprojekt erfolgreich abgeschlossen. Wie geht es weiter?

Weiterlesen... 

Kommentare: 0

 
       am
Tue. Oct. 2022
      von
  Alaska1966
 
Mastodon
 
 

🔑

psychische-Erkrankungen

Dysmorphophobie: Symptome und Hilfe

Dysmorphophobie: Symptome und Hilfe | WOMEN'S HEALTH

Die Dysmorphophobie (körperdysmorphe Störung) ist eine gravierende psychische Störung. Betroffene fühlen sich hässlich oder sogar entstellt, obwohl sie das objektiv nicht sind. Sie sorgen sich etwa übermäßig um ihr Aussehen. Die Störung ist eine erhebliche Belastung für die Betroffenen, die sich oft aus dem sozialen Leben zurückziehen. Lesen Sie hier mehr zur Dysmorphophobie.
ICD-Codes für diese Krankheit: F22 | F45
ICD-Codes sind international gültige Verschlüsselungen für medizinische Diagnosen. Sie finden sich z.B. in Arztbriefen oder auf Arbeitsunfähigkeits­bescheinigungen.

Kurzübersicht

  • Diagnose: Psychologischer Testfragebogen, Ausschluss von möglichen tatsächlichen entstellenden Erkrankungen
  • Symptome: Stetige geistige Beschäftigung mit dem empfundenen körperlichen Mangel, Verhaltensänderungen, Leidensdruck
  • Ursachen und Risikofaktoren: Psychosoziale und biologische Faktoren, Kindheitserfahrungen, Risikofaktoren sind Missbrauch, Vernachlässigung, Mobbing; gestörte Hirnchemie (Serotonin-Stoffwechsel) wird angenommen
  • Behandlung: Kognitive Verhaltenstherapie, medikamentöse Behandlung mit Antidepressiva (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer SSRI, )
  • Prognose: Unbehandelt entwickelt sich die körperdysmorphe Störung oft chronisch bis hin zum Wahn; hohes Risiko für eine Suizidgefährdung; Therapien zeigen gute Erfolge

Weiterlesen... 

Kommentare: 0

 
       am
Sat. Sep. 2022
      von
  Alaska1966
 
Mastodon
 
 

🔑

<< Neu (1 2 3 4 ) Älter>>

🔑

Powered by CuteNews