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Rauchen & Cannabis (drug)

 

 

So lange erholt sich der Körper von der letzten Zigarette!

Wie schädigt Rauchen unseren Körper? | apodiscounter.de

  • Wie lange Nikotin in eurem Körper bleibt, hängt davon ab, wie häufig ihr raucht und welche Art von Probe entnommen wird.
  • Nikotin kann etwa drei Tage lang im Blut, aber bis zu drei Wochen lang im Urin nachgewiesen werden — außerdem etwa drei Monate, manchmal bis zu einem Jahr, in den Haaren.
  • Mit einer Kombination aus viel trinken und einer gesunden Ernährung könnt ihr dabei helfen, das Nikotin schneller wieder loszuwerden.

Jedes Mal, wenn ihr Tabak konsumiert, gelangt Nikotin in euren Körper. Über Nikotintests lässt sich herausfinden, wie lange der Stoff eigentlich im Körper verbleibt. Dafür werden Proben entweder aus den Haaren, dem Urin, dem Speichel oder dem Blut entnommen.

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      am
07 Oct 2022
      von
Alaska1966
 
 
 
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Rauchen & Cannabis (drug)

 

 

Noch viel schlimmer als gedacht! So brutal gefährden Draußen-Raucher die Gesundheit ihrer Kinder

Rauchen: Risiken, Folgen und Entwöhnung | gesund.bund.de

In Wohnungen raucht heutzutage kaum noch jemand. Doch Kinder von Eltern, die regelmäßig draußen rauchen, laufen trotzdem Gefahr, zu erkranken.

Die Botschaft des Deutschen Krebsforschungszentrums ist eindeutig: Passiv-Rauchen schadet Kindern. Dabei ist es egal, ob Eltern oder andere Bekannte zum Rauchen an die frische Luft gehen. Denn kommen sie wenig später wieder in den Raum, tragen sie noch einen Großteil der freigesetzten gesundheitsgefährdenden Stoffe an sich. So kommen die Kinder trotzdem mit ihnen in Kontakt und können erkranken.

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      am
26 Sep 2022
      von
Alaska1966
 
 
 
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Rauchen & Cannabis (drug)

 

 

Studie schockt: Großeltern schaden ihren Enkelkindern

Rauchen Lungenkrebs medizinische Vector Illustration auf weißem  Hintergrund, Mann mit cigerette Stock-Vektorgrafik - Alamy

Rauchen schadet nicht nur der Gesundheit von Rauchern und ihren Kindern, sondern auch der ihrer Enkelkinder: Kinder haben mit deutlich größerer Wahrscheinlichkeit Asthma, wenn ihr Vater als Kind dem Rauch von Zigaretten ausgesetzt war. Wenn der Vater später selbst rauchte, was das Risiko sogar noch höher, berichten Wissenschaftler im „European Respiratory Journal“.

Eine Untersuchung unter 1689 Kindern sowie ihren Vätern und Großeltern väterlicherseits zeigt: Kinder, deren Väter in der Kindheit dem Rauch von Zigaretten ausgesetzt waren, hatten ein um 59 Prozent höheres Risiko für nicht-allergisches Asthma. Wenn die Väter später selbst rauchten, betrug das Asthma-Risiko ihrer Kinder sogar 72 Prozent im Vergleich zu Kindern, deren Väter rauchfrei aufgewachsen waren und Zeit ihres Lebens Nichtraucher geblieben waren.

Dr. Dinh Bui von der Universität Melbourne sagte: „Die Ergebnisse zeigen, wie sich die durch das Rauchen verursachten Schäden nicht nur auf Raucher selbst, sondern auch auf ihre Kinder und Enkel auswirken können. Männer, die als Kinder Passivrauch ausgesetzt waren, könnten das an ihre eigenen Kinder weitergebene Risiko verringern, wenn sie selbst das Rauchen vermeiden.“

Die Forscher glauben, dass Umweltfaktoren wie Tabakrauch das Erbgut verändern können. Diese Veränderungen sind nicht immer von Dauer. Dennoch ist es denkbar, dass sie, wenn sie in Spermien vorliegen, an die nächste Generation weitergegeben werden können. 

Die Ergebnisse veröffentlichte das Fachblatt "European Respiratory Journal". Sie basieren auf Daten einer der am längsten laufenden Studien zu den Atemwegen, die bereits seit 1968 in Tasmanien durchgeführt wird. Die Forscher wollen nun untersuchen, ob das erhöhte Asthmarisiko bis ins Erwachsenenalter anhält und ob Väter, die als Kinder Zigarettenrauch ausgesetzt waren, auch Allergien oder andere Lungenerkrankungen an ihre Kinder weitergeben.

Quelle: DOI 10.1183/13993003.00257-2022

 

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      am
20 Sep 2022
      von
Alaska1966
 
 
 

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