Sucht: Alkohol & Drogen

Trinkst du zu viel Alkohol? 5 Warnsignale, die du ernst nehmen solltest

Es gibt nicht nur die eine Form von Alkoholsucht. Ein Neurowissenschaftler nennt fünf Warnzeichen, die viele Menschen gar nicht erkennen.

"Alkohol ist das Drahtseil, auf dem Du stehst / Alkohol ist das Schiff, mit dem Du untergehst" – nicht nur Herbert Grönemeyer hat das Hochprozentige besungen. Täglich gibt es in Deutschland etwas zu feiern: den Geburtstag, die Beförderung, das Jubiläum, die Eröffnung, die Schließung, den Beginn des einen, das Ende des anderen. Einen Anlass zum Anstoß gibt es immer, irgendwo auf der Welt ist schließlich gerade Happy Hour.

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Sucht: Alkohol & Drogen

Halluzinogene Drogen und Ihre Auswirkungen – Alkoholsucht

Psilocybin ist der Stoff, der auch „Magic Mushrooms“ ihre halluzinogene Wirkung verleiht. Die Droge wird schon lange als Partydroge, aber auch zur Bewusstseinserweiterung oder für eine verstärkte Kreativität eingenommen. Seit einiger Zeit wird zudem ihre Wirksamkeit zur Behandlung psychiatrischer Erkrankungen untersucht.

Verschiedene Studien bescheinigen Psilocybin beispielsweise eine eindrucksvolle Wirkung bei der Behandlung therapieresistenter Depressionen. Nun haben Forscher um Michael Bogenschutz von der New York University untersucht, ob der Wirkstoff aus den halluzinogenen Pilzen alkoholkranken Menschen helfen könnte, vom Alkohol loszukommen – mit beachtlichem Ergebnis.

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Sucht: Alkohol & Drogen

Alkohol: Die schädlichen Auswirkungen auf Körper und Geist

Alkohol: Die schädlichen Auswirkungen auf Körper und Geist

Vor Jahren deuteten Studien an, dass ein tägliches Gläschen Wein der Gesundheit nützt. Mittlerweile weiß man, dass selbst geringe Mengen Alkohol schaden. Dennoch geistert die Fehlinformation weiter in den Köpfen herum, zeigt eine Studie in dem Fachmagazin „The American Journal of Cardiology“.

In einer anonymen Umfrage unter 290 Herzkranken haben US-Forscher untersucht, ob Berichte über vermeintlich positive Effekte von Alkohol deren Trinkgewohnheiten beeinflussen. Knapp 70 Prozent der Befragten hatten davon gehört, dass ein moderater Alkoholkonsum gesund für das Herz sei. Diese Information hatten sie aus dem Fernsehen (61 Prozent), von der Familie oder Freunden (33 Prozent), aus Zeitungen (21 Prozent), aus dem Internet (10 Prozent) oder Social Media (6 Prozent). Allerdings glaubte nur ein Fünftel diesen Berichten. Einige (4 Prozent) hatten jedoch ihren Alkoholkonsum aufgrund solcher Berichte absichtlich erhöht, um den vermeintlich positiven Effekt für die Gesundheit zu erzielen. Das war bei Personen, die zu Alkoholexzessen neigten, achtmal häufiger der Fall.

Vor allem Rotwein wurde ein Nutzen für die Herzgesundheit nachgesagt (78 Prozent), gefolgt von Weißwein (30 Prozent). Fast ein Fünftel der Befragten hatte ungesunde Trinkgewohnheiten. Diese Personen neigten eher dazu, auch Bier einen gesundheitsfördernden Effekt zuzuschreiben.

Da der Irrglaube offenbar besonders in Risikogruppen weit verbreitet ist, fordert das Studienteam eine bessere Aufklärung über die herzschädigenden Wirkungen von Alkohol. Die Forscher wünschen sich, dass Ärzte ihre Patienten nach riskanten Trinkgewohnheiten befragen und ihnen die Folgen erläutern: Häufiges übermäßiges Trinken geht zum Beispiel mit einem erhöhten Risiko für Herzinfarkte, Herzinsuffizienz, Schlaganfälle und Krebs einher.

Quelle: DOI 10.1016/j.amjcard.2022.06.033

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