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Alkoholfreies Bier: Nüchterner Erfolg

Alkoholfreies Bier: Nüchterner Erfolg

Der Fitness wegen: Immer mehr Menschen trinken alkoholfrei - Wirtschaft -  Stuttgarter Nachrichten
Der Fitness wegen: Immer mehr Menschen trinken alkoholfrei - Wirtschaft - Stuttgarter Nachrichten
Alkoholfreies Bier ist beliebter denn je. Verbesserte Produktionstechniken haben die Deutschen auf den Geschmack gebracht. Doch nicht für jeden ist es eine gesunde Alternative.

Aller Anfang ist schwer, heißt es. Vor allem, wenn es um eine 
so ernste Sache geht wie Bier. Martin Krottenthaler, Professor für Brau- und Getränketechnologie an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, weiß das nur zu gut. „Als ich anfing, mich mit alkoholfreiem Bier zu beschäftigen und daran zu arbeiten, wurde ich von vielen Braumeistern erst mal ausgelacht.“

Alkoholfreies Bier hatte lange Zeit alles andere als ein gutes Image. Eine Notlösung für Autofahrer. Der Geschmack: wässrig, süß, metallen. Der Spiegel urteilte 1978 in einem Artikel: „Verbraucher müssten erst noch überzeugt werden, dass sich alkoholfreies Bier auch trinken lässt.“


Über 40 Jahre später scheint das längst gelungen zu sein: 2021 haben größere Betriebe mit mehr als 20 Beschäftigten 411 Millionen Liter alkoholfreies Bier produziert, berichtet das Statistische Bundesamt. Innerhalb von zehn Jahren ist der Konsum alkoholfreier Sorten damit um 74,1 Prozent gestiegen. Eine Entwicklung gegen den Trend: Im gleichen Zeitraum sank die Produktion alkoholhaltigen Bieres um 13,8 Prozent.

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      am
05 Aug 2022
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Alleine zu trinken ist ein Alarmsignal

Alleine zu trinken ist ein Alarmsignal

Jugendliche: Alleine zu trinken ist ein Alarmsignal - NetDoktor.de

Einsamer Konsum: Für junge Menschen, die allein trinken, ist das Risiko, später Alkoholprobleme zu bekommen, stark erhöht.

"Die meisten jungen Menschen, die trinken, tun dies in Gesellschaft. Sie wollen eine gute Zeit mit Freunden haben. Aber eine beträchtliche Zahl von ihnen trinkt auch allein", sagte Kasey Creswell, außerordentliche Professorin für Psychologie an der Carnegie Mellon University. Was das für den späteren Konsum bedeutet, haben die Forscherin und ihr Team genauer untersucht.

Grundlage waren Daten von rund 4.500 Jugendlichen, die im Alter von 18, 24 oder 25 und zuletzt mit 35 Jahren Fragebögen zu ihrem Trinkverhalten beantwortet hatten. Unter anderem gaben sie an, ob und wie oft sie Alkohol konsumierten, wenn sie allein waren. Das traf auf 25 Prozent der 18-Jährigen und 40 Prozent der Mittzwanziger zu.

Bei der letzten Befragung wurden gezielt auch Symptome einer möglichen Alkoholabhängigkeit erfragt wie beispielsweise Kontrollverlust über den Konsum und großes Verlangen, Alkohol zu trinken.

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      am
03 Aug 2022
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Der Ausstieg aus dem Cannabiskonsum kann mit körperlichen Entzugssymptomen verbunden sein.

Kiffende Patienten: Viel Rauch um nix

Cannabis-Stadt Berlin: „Manche Schüler konsumieren 7 Gramm am Tag“ - WELT

Der Cannabis-Report des BfArM lässt zu wünschen übrig – belastbare Daten sehen anders aus. Vor allem eine Frage dürfte Ärzten unter den Nägeln brennen: Wie wirksam ist medizinisches Cannabis denn nun wirklich?

Anfang des Monats hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) den Abschlussbericht seiner Cannabis-Begleiterhebung vorgelegt. Diese wurde 2017 mit der Einführung von Cannabisarzneimitteln auf Rezept begonnen und wertete anonymisierte Daten zu rund 21.000 von Ärzten gemeldeten Behandlungen aus. Der vollständige Bericht bestätigt nun nach 5 Jahren die Befunde, die schon die früher veröffentlichten Zwischenauswertungen ergeben hatten.

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      am
02 Aug 2022
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